BASEMENT

Das Basement zwischen Europa-Center Berlin und Weltkugelbrunnen gelegen, ist seit Januar 2023 als Ausstellungsort für Kunst der Gegenwart des Fachbereich Kultur 
Charlottenburg-Wilmersdorf geöffnet. 

aktuelle Ausstellung

RAUM
etwas, dass (in der Vorstellung) von
etwas (allseitig) begrenzt, umschlossen ist.


u.a. mit Arbeiten von Stefan Heinrich Ebner,
Katrin Glanz, Bernd Große, Franziska Harnisch,
Thomas Huber, Axel Lieber, Henning Kappenberg,
Cyrill Lachauer, Bärbel Möllmann, Aurélie Pertusot
und Hans Peter Reuter

Am Samstag, den 01.06.2024, um 18 Uhr

Künstlergespräch mit
Stefan Heinrich Ebner und Henning Kappenberg


Ausstellung vom 10.05–17.08.2024


Zugang zum Basement Berlin über die Treppen am Weltkugelbrunnen
Tauentzienstr. 9-12, 10789 Berlin

Basement Berlin Öffnungszeiten:
Mittwoch – Samstag von 12–19 Uhr 
an Sonn und Feiertagen bleibt das Basement geschlossen

Am Samstag, den 15.06.24 
Freitag, den 21.06.24 
Samstag, den 29.06.24 
und am Samstag, den 06.07.24 
 bleibt das Basement geschlossen,
wegen der EM Spiele mit öffentlichem Screening auf dem Breitscheidplatz

Ausstellungsansichten

Ausstellungsansicht RAUM


Im Aussenraum: Katrin Glanz, PRIVAT, 2024, 
Kreidefarbe auf dem Boden, ca. 385 x 585 cm

v.l.n.r. Arbeiten von: Thomas Huber, O. T., 2006, Aurélie Pertusot, bleu fugace, 2021
Hans Peter Reuter, Gekachelter Raum, 1975, Aurélie Pertusot, a+b, 2015 

v.l.n.r. Arbeiten von: Huber, Pertusot, Lieber, Harnisch, Lachauer


im Vordergrund: Franziska Harnisch, Inszenierungen für Displays, 2024,
Cyrill Lachauer, Großer Arber 1455,5 m.ü.NHN., 2016, Heliogravüre, 49,0 x 39,2 cm



Ausstellungsansicht RAUM, im Vordergrund: Katrin Glanz, PRIVAT, 2024


v.l.n.r.: Cyrill Lachauer, Großer Arber 1455,5 m.ü.NHN., 2016
Stefan Heinrich Ebner, Bildarchitektur, Peter Behrens / AEG Wedding Berlin, 1996
Cyrill Lachauer, Fichtelberg 1214,79 m.ü.NHN., 2016

v.l.n.r.: Aurélie Pertusot, Projekt 1321, 2024, Henning Kappenberg, Stadien,
 Axel Lieber, Black Box, 2020, Bernd Große, Heidelberger Platz, 2008, Stefan Heinrich Ebner


Henning Kappenberg, Stadien, seit 2001
im Uhrzeigersinn: Schanghai, München, Berlin/Olympiastadion, 2004,
Berlin/Olympiastadion, 2006, Henningsvoer, Frankfurt, Leipzig, Brüssel

v.l.n.r.: Cyrill Lachauer, Stefan Heinrich Ebner, Katharina Sieverding, 
Henning Kappenberg, Axel Lieber, Bernd Große 

Axel Lieber, Black Box (Comicbox_200801), 2020, 
Karton, Comics, Kopien, fine Art Print, Permanentmarker, 41,8 x 29 x 29 cm

v.l.n.r.: v.l.n.r.: Stefan Heinrich Ebner, Axel Lieber, Bernd Große, 
Axel Lieber,  Cyrill Lachauer, Bärbel Möllmann

v.l.n.r.: Axel Lieber, Cyrill Lachauer, Stefan Heinrich Ebner,  Bärbel Möllmann


Ausstellungsansicht RAUM


RAUM

etwas, dass (in der Vorstellung) von etwas (allseitig) begrenzt, umschlossen ist.

Raum wird in der Philosophie vor allem als leerer Raum und damit als Bedingung des Auseinander- und Nebeneinander-Seins verschiedener ausgedehnter Dinge zur selben Zeit behandelt.

Zugleich hat „Raum“ schon im Alltagsgebrauch eine Bedeutungsvielfalt, die sich ebenfalls in der Philosophie widerspiegelt. So ist das persönliche Raumerleben für Lebensphilosophie und Anthropologie wichtig, während in der Mathematik abstrakte und konkrete Strukturen ebenfalls als Raum bezeichnet werden. In jüngerer Zeit ist unter dem Begriff „Raumtheorie“ ein verstärktes geistes- und gesellschaftswissenschaftliches Interesse am Raum festzustellen. Die Philosophie des Raumes beschäftigt sich mit den Fragen, ob es so etwas wie „Raum“ wirklich gibt oder ob er nur eine Anschauungsform ist, ob der Raum endlich oder unendlich zu denken ist, ob leerer Raum existiert, ob es den Raum gleichberechtigt neben der Materie gibt, ob ein absoluter Raum existiert oder der Raum nur die Lagebeziehungen der Objekte definiert und welche Bedeutung der Raum für den Menschen hat.

Die Bedeutung von Raum ändert sich, sobald es eine Verknappung dessen gibt. Im Berlin nach der Wende war Raum keine Frage, es gab ein Überangebot sowohl an Freiraum als auch an öffentlichem und Wohnraum. Das hat sich mittlerweile erledigt. Das Thema des öffentlichen Raums und dessen Nutzung spielt auch in der Arbeit von Katrin Glanz eine Rolle, gleichzeitig stellt sie die Frage nach dem Besitz von Raum, Zuschreibungen, die in der philosophischen Diskussion weniger stark präsent sind. Die Fragen nach Kontext und Struktur und dem Potential von Raum sind Ausgangspunkte der Arbeit Raumstruktur / Basement_1 von Stefan Heinrich Ebner, er lädt die Besucher:innen ein, diesen Raum zu betreten und aus diesem heraus den umgebenden neu zu betrachten. Der Blick auf die Umgebung, den Umraum, zeigt Franziska Harnisch und hinterfragt in Inszenierungen für Displays das Phänomen, sich im öffentlichen Raum zu bewegen, während der Blick auf ein Display gerichtet ist. 

Bärbel Möllmann beschäftigt sich seit langem intensiv mit dem Thema Raum. Da sie mit der Technik der Camera obscura arbeitet, ist der Raum sozusagen als „Dunkles Zimmer“ immer Teil ihres Werk.
Das in der Ausstellung gezeigte Werk Das Schlafzimmer bildet mit dieser Technik, auf einemFoto sowohl den Raum, in dem Sie sich befindet, als auch den vor dem Fenster gelegenen Außenraum ab.
Unser Verhältnis zu Raum und unsere Beziehung zu den Dingen die uns umgeben, den Dingen im Raum, diesen Frage ist Axel Lieber mit seinen Arbeiten auf der Spur. Er transformiert Gebrauchsgegenstände, er entkernt und überschreibt diese und führt dem Betrachter vor Augen, dass unsere Beziehung zu dem uns umgebenden Raum und zu den Dingen weder fest vorgegeben ist noch unabänderlich, sondern wir diese immer wieder neu vermessen und sondieren sollten.
In der Werkgruppe Stadien, setzt Henning Kappenberg eine klar definierte Fläche ins Verhältnis zu ihrer Umgebung, Fussballstadien in Stadtlandschaften. In seinen kleinformatigen Graphitzeichnungen entsteht eine ganz eigene Perspektive auf die Raumdeutung. 

Thomas Huber erkundet in seinen Malereien seit den frühen 1980er Jahren die Perspektiven und Räume in der Kunst. 
Hans Peter Reuters Werke reflektieren die abstrakten Dimensionen von Raum, Zeit und Licht und schaffen leere, lichtdurchflutete Bildräume, die auf einer ästhetischen Ordnung basieren, die sich auf die Farbe Blau gründet. 
Cyrill Lachauer spielt in seinen Werken mit der Idee der Vermessung des Raumes und dessen Aneignung, wobei er durch einen performativen Akt der Vermessung sowohl wissenschaftliche als auch subjektive und flüchtige Elemente einbezieht, die die Konzeption des Raumes in Frage stellen.

Die Ausstellung lädt dazu ein, den Raum in seinen unterschiedlichen Dimensionen zu erforschen und die Vielfalt seiner Bedeutungen zu entdecken, von philosophischen Reflexionen bis hin zu künstlerischen Interpretationen.


vergangene Ausstellung

privat

individuell, nicht öffentlich, persönlich


u.a. mit Arbeiten von Ruben Aubrecht,  Nadège Grebmeier Forget, Kaarina-Sirkku Kurz, Susanne Kutter, Sophia Pompéry, Osvald Rasmussen, Nadine Rennert, Martin Rosswog, Judith Samen, Christian Ulrich und Francis Zeischegg

27.04.2024 um 18 Uhr,
Künstler:innengespräch mit
Ruben Aubrecht
Sophia Pompéry
Francis Zeischegg
im Anschluss Finissage


Ausstellung vom 16.02–27.04.2024


Zugang zum Basement Berlin über die Treppen am Weltkugelbrunnen
Tauentzienstr. 9-12, 10789 Berlin

Ausstellungsansichten

v.l.n.r.:  Judith Samen o.T. (Marat), 2009,
Kaarina-Sirkku Kurz, Untitled und Untitled, beide 2020 aus SUPERNATURE

v.l.n.r.: Osv. Rasmussen, Judith Samen, Kaarina-Sirkku Kurz, im Vordergrund:
Ruben Aubrecht, Monopol Cookies, 2020/2022

v.l.n.r. Arbeiten von: Judith Samen, Kaarina-Sirkku Kurz, Ruben Aubrecht
und Christian Ulrich

Christian Ulrich, Aus der Folge, Für einen fremden Freund, 2022

v.l.n.r. Arbeiten von: Christian Ulrich, Francis Zeischegg, Susanne Kutter  
und Judith Samen

links: Elisabeth Kellermann, o.T. (Selbstportrait 2 x) ca. 1930er Jahre 
rechts: Francis Zeischegg, Top view Occidental, 2019

im Vordergrund : Elisabeth Kellermann, o.T. (Rückseite), ca. 1930er Jahre 

v.l.n.r.: Susanne Kutter, t’es a moi, 2020 | Judith Samen, o.T. (Schlafbild), 2001
Sophia Pompéry, miralamentira, 2009 | Thorsten Futh, N. Berggruen, 2011

links: Nadège Grebmeier Forget, Disclosed Navigations ou Le carnet, la glace et l‘outil, 27.01.2022 | rechts: Martin Rosswog, aus der Serie Heritage, 1991- 2010

im Vordergrund: Susanne Kutter, Less home, 2023, 
7 Guckkästen aus Beton mit beleuchteten Fotos

v.l.n.r. Arbeiten von: Nadège Grebmeier Forget, Sophia Pompéry, 
Susanne Kutter, Martin Rosswog, Thomas Huber, Judith Samen, 
und Francis Zeischegg 

v.l.n.r. Arbeiten von: Sophia Pompéry, Nadine Rennert, Kaarina-Sirkku Kurz,
und Susanne Kutter

v.l.n.r.: Sophia Pompery, don‘t worry I‘ll find you a new problem, 2011 
Nadine Rennert, Sack Sterne, 2020
Kaarina-Sirkku Kurz: Alien Element, Electric Facial Skin Rejuvebation
und Template, alle 2020

v.l.n.r.: Sophia Pompery, don‘t worry I‘ll find you a new problem, 2011 
Nadine Rennert, Sack Sterne, 2020
Kaarina-Sirkku Kurz: Alien Element, Electric Facial Skin Rejuvebation
und Template, alle 2020

privat

individuell, nicht öffentlich, persönlich

Der Begriff „Privat“ findet in kunsthistorischen Betrachtungen vielfältige Anwendungen und spiegelt die Wechselwirkung zwischen persönlichen Sphären und öffentlicher Repräsentation wider.
Von jeher haben Künstler ihre innersten Gedanken und Emotionen in ihren Werken ausgedrückt, wobei Selbstporträts als exemplarische Zeugnisse dieser Selbstreflexion gelten. In der Geschichte der Kunst avancierten Avantgarde und Gegenkultur zu Wegbereitern, die die Grenze zwischen öffentlichem Leben und privatem Selbst aufweichten. Künstler wie Stan Brakhage und Andy Warhol wagten es, höchst persönliche Momente wie die Geburt des eigenen Kindes oder den Schlafenden Partner im Privaten öffentlich zu machen. Die Intimität in den Arbeiten von Künstlerinnen wie Nan Goldin oder Tracey Emin wird in ihren Arbeiten von oft scheinbar ungefilterter Authentizität eingefangen.

Wurde in den 1980er Jahren noch gegen die Volkszählung demonstriert, in der nicht nur der aktuelle Bevölkerungsstand erhoben werden sollte, sondern auch Fragen wie „Besitzen Sie die deutsche Staatsangehörigkeit?“, „Welchen Beruf üben Sie aus?“ oder „Welche Verkehrsmittel nutzen Sie?“ gestellt wurden, scheint es in der heutigen Gesellschaft jedoch eine drastische Verschiebung des Privatbegriffs durch die omnipräsente Präsenz sozialer Netzwerke und digitaler Plattformen zu geben. Jeder Einzelne hat nun die Möglichkeit, sein intimstes Privatleben öffentlich zu teilen. Die Frage nach der Authenzität der Bilder die wir sehen und inwieweit die Erklärung „Das Private ist politisch“ aus den 1970er Jahren noch zutreffend ist, was „privat“ und was öffentlich ist, ist der Ausgangspunkt dieser Ausstellung.

Die Frage von Selbstbild und Selbstreflexion taucht in der Videoarbeit Miralamentira (2009) von Sophia Pompéry auf, die Geschichte des wohl ältesten Selbstportraits, das des Narziss. Die Künstlerin nimmt in ihrem Video gleich beide Rollen der antiken Sage ein, als Echo nimmt Sie das Bild des Narziss in sich auf. Das Selbstbild und dessen Rezeption ist auch Thema der Arbeit von Nadège Grebmeier Forget, seit 2015 hat sie unzählige Fotografien und Videos von sich selbst bei der Recherche, in Stille, oder in voller Aktion angehäuft und so eine Art Dauer-Selbstporträt geschaffen. In der Ausstellung kann nun jede(r) sie dabei beobachten wie sie in Disclosed Navigations ou Le carnet, la glace et l‘outil durch den Inhalt ihres PCs scrollt, der in ihrer Praxis häufig als aktivierte Requisite, Beobachtungsschirm, Heim- oder Studioaufnahmegerät und Spiegel verwendet wird.

Die Frage nachdem Selbstbild im Zeitalter des Selfies ist beinahe rein technischer Natur, die meisten Apps oder Programme und auch Selbstportrait Voreinstellungen zeigen uns ein Spiegelbild. Kein Wunder das besonders symmetrische Gesichter Teil eines zeitgenössischen Schönheitsideals sind. Das Werk Supernature von Kaarina-Sirkku Kurz, erkundet die Ästhetik der Plastischen Chirurgie und stellt Fragen nach subjektiven Wünschen und objektiven Idealen. Dabei greift sie in ihren Bildern einzelne Elemente der Körper, die gerade modelliert werden, heraus und stellt diese
in einen aseptischen, von jeglichen Anspielungen befreiten Raum.

Den Kontext vom Verlust der Privatsphäre in der Ära digitaler Informations-technologie thematisiert Ruben Aubrecht mit Monopol Cookies, einer gebundenen Ausgabe von Cookies der Webseite des Magazins „Monopol“. Sein Buch macht plastisch deutlich, wieviele Firmen davon profitieren wenn wir einfach auf „Alle akzeptieren“ klicken.

Während sich früher im Wohnraum mit Hilfe eines Bettvorhangs Privatsphäre geschaffen wurde, wie im Gemälde von Allan Karms, werden heute digitalisierte „Smart Homes“, hochdesignte und arrangierte Innenräume in denen Siri und Alexa, manchmal auch der Kühlschrank, mit uns sprechen, als ideales Zuhause dargestellt.
Das dokumentarisches Werk zu Interieurs traditioneller europäischer Wohn-gebäude auf dem Lande, Heritage (1993-2010 ) von Martin Rosswog, erfasst Haus- und Wirtschaftsbauten als lebendige Zeugnisse vergangener Zeiten, die Fotos gewähren uns Einblick in einen Wohnraum, nicht „Schöner Wohnen“, echte karge Realität. Im Werk von Susanne Kutter spielen Aspekte wie Vergänglichkeit, Zerstörung, Verschwinden, aber auch das Observieren eine Rolle, in Less Home zeigt sie uns Bilder die im öffentlichen Raum entstanden sind. Durch den Schlitz der Betonguckkästen fällt der Blick auf sieben Orte an denen Wohnungslose leben, schlafen; häufig nur zugedeckt verschwinden sie zwischen Ihren Habseligkeiten und sind nicht öffentlich.

Nadine Rennert erforscht mit der Skulptur Sack Sterne die Sehnsucht nach einer Verbindung zum Kosmos, der Blick nach Innen wird von Ihr mit einem Blick zu den Sternen verwoben.Sie untersucht in Ihren Werken die Zustände der seelischen Verfassung des Menschen und seinen komplexen Beziehungen zur Umgebung.
Das Werk von Judith Samen bewegt sich zwischen Inszenierung und Authentizität, wobei sie Themen wie Alter, Schwangerschaft und Kindheit durch Poesie und Drastik miteinander verwebt. In o.T. (Marat), von 2009 zeigt Sie ihr Kind scheinbar schlafend in einer Art Wanne, in der Pose des toten Jean Paul Marat (1743–1793) wie dieser im Gemälde (1793) von Jacques-Louis David dargestellt wurde. Der Blick der Mutter auf das Kind wird verknüpft mit dem Blick in die Kunstgeschichte. Das scheinbar private, der Tod des Marat, die Abbildung des Kindes, wird durch die künstlerische Handlung öffentlich, im Fall des Gemäldes sogar propagandistisch.
Christian Ulrich versucht in der Bildfolge, Für einen fremden Freund, den Selbstmord eines engen Freundes zu be-und verarbeiten, der Selbstmord, die Gefühle des Freundes, die eigenen Gefühle.

Die Installationen, Konzepte und Modelle von Francis Zeischegg erforschen Blickregime in politischen, privaten und soziale Räume, wodurch die Wahrnehmung und die Verortung im Raum zu zentralen Aspekten ihrer Kunst werden. Ihre Arbeit Top View Occidental erlaubt dem Besucher sowohl hinein, hindurch und hinaus zu sehen, so ist jede(r) sich selbst überlassen sich als Betrachter oder beobachted zu sehen. 
In einer Zeit, in der persönliche Informationen im Netz kursieren, bleibt die Frage nach Privatheit und ihrer Inszenierung sowohl in der Kunst als auch im gesellschaftlichen Diskurs hoch aktuell.

Basement Berlin Öffnungszeiten:
Mittwoch – Samstag von 12–19 Uhr
an Sonn und Feiertagen bleibt das Basement geschlossen

Zugang zum Basement Berlin über die Treppen am Weltkugelbrunnen
Tauentzienstr. 9-12, 10789 Berlin

Barrierefreier Zugang über den Lift im Europa Center Berlin möglich. 
Im Untergeschoss dann Bitte den Ausgang in Richtung Breitscheidplatz nehmen.

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